compass feiert den internationalen Frauentag mit neuen Spielerinnen, die ein Stipendium erhalten

Jens FellkeAktuellesLeave a Comment

Nach einem Bewerbungsverfahren im Januar/Februar hat compass die Ehre, drei junge Mädchen im Team der Stiftung willkommen zu heißen: Laurynne Cabardo, Schweden, Nina Skerbinz, Österreich und Lizett Fazekas, Ungarn.


Mehr Frauenpower bei compass!

compass ist entschlossen, den weiblichen Tischtennissport zu ehren und ermutigt die gesamte Tischtennis-Community, den weiblichen Tischtennissport zu feiern und vor allem zu stärken. Neben den weiblichen Mitarbeitern, Evelyn Simon, Expert Coach, Melanie Heilemann, Performance Coach, Alexandra Kaufmann, Social Media Coordinator, sind wir stolz darauf, Annett Kaufmann (Deutschland), Josephina Neumann (Deutschland), Siri Benjegard (Schweden), Ella Quett (Deutschland) im Talentpool von compass zu haben.

Heute, am internationalen Frauentag, finden wir von compass es angemessen, drei neue weibliche Talente vorzustellen, die ab März 2022 in das Team compass aufgenommen werden: Laurynne Cabardo aus Schweden, geboren 2010, Nina Skerbinz aus Österreich, geboren 2009, und Lizett Fazekas aus Ungarn, geboren 2013.

Die 11-jährige Laurynne Cabardo aus Stockholm, Schweden, zeigt ihr Talent im Tischtennis mit dem legendären Usain Bolt: Youtube-Link

Nina Skerbinz, geboren 2009, kommt aus Markgrafneusiedl, Österreich, und zeigt ihr Können bei nationalen Meisterschaften: Youtube-Link

Und zu guter Letzt die Jüngste unter den drei Newcomern: Lizett Fazekas aus Budapest, Ungarn, geboren 2013, die aber schon jetzt ihr Potenzial am Tisch unter Beweis stellt: Youtube-Link


Petra Sörling hat die gläserne Decke durchbrochen und ist die erste weibliche Präsidentin des Internationalen Tischtennisverbands ITTF. Hier steht sie umringt von drei Männern – von links der Australier Steve Dainton, Geschäftsführer der ITTF-Gruppe, der Koreaner Lee Byung-jin, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Busan, in der die Weltmeisterschaften 2024 stattfinden werden, und ganz rechts der Koreaner Ryu Seungmin, Olympiasieger im Einzel 2004, derzeit Präsident des koreanischen Tischtennisverbands und auch Mitglied des IOC, des Internationalen Olympischen Komitees. Foto: ITTF.

Weibliche Führungspersönlichkeiten gewinnen im Jahr 2021 im Tischtennis an Einfluss

2021 war ein Jahr der Frauenpower im Tischtennis. Im November wurde die Schwedin Petra Sörling zur ersten weiblichen Präsidentin des Weltverbands ITTF gewählt. Und im Dezember folgte Claudia Herweg als erste weibliche Präsidentin des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB). 

Es war an der Zeit. Beide Verbände feiern in ein paar Jahren ihr 100-jähriges Bestehen.


75 Millionen Menschen sahen das Einzel-Finale der Frauen

Im Vergleich zu den meisten anderen Sportarten ist der Status von Tischtennisspielerinnen vergleichsweisehöher, zumindest bei den führenden Spielerinnen aus China und Japan. Der internationale Verband hat für beide Geschlechter die gleichen Preisgelder ausgesetzt. In Japan verdienen die besten Spielerinnen wie Mima Ito, Hina Hayata und Kasumi Ishikawa – alle unter den Top 10 der Welt – genauso viel oder mehr als Tomokazu Harimoto, der einzige Japaner unter den Top 10 der Weltrangliste. Generell haben die japanischen Frauen einen höheren Marktwert bei Unternehmen außerhalb des Tischtennis. Die Fangemeinde der Spielerinnen ist in Asien groß. In China war Tischtennis während der Olympischen Spiele in Tokio die meistgesehene Sportart überhaupt. 75 Millionen Menschen verfolgten das Dameneinzel-Finale zwischen Sun Yingsha und Chen Meng vor dem Fernseher.

Im Namen von compass wünschen wir allen Frauen in der Tischtennisgemeinde und darüber hinaus, EINEN SCHÖNEN INTERNATIONALEN FRAUENTAG!


Webinar des ITTF zum internationalen Frauentag: https://www.ittf.com/2022/03/05/join-ittf-webinar-international-womens-day-2022/

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